Polynukleotide fördern die natürliche Regeneration der Haut, verbessern Struktur, Elastizität und Feuchtigkeitsbalance. Diese Therapie eignet sich besonders für Patientinnen, die Wert auf nachhaltige Hautverbesserung und langfristige Qualität legen.
Polynukleotide fördern die natürliche Regeneration der Haut, verbessern Struktur, Elastizität und Feuchtigkeitsbalance. Diese Therapie eignet sich besonders für Patientinnen, die Wert auf nachhaltige Hautverbesserung und langfristige Qualität legen.
Im Beratungsgespräch wird geprüft, ob Polynukleotide als Einzeltherapie oder im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes sinnvoll sind. Der individuelle Hautzustand bestimmt dabei den Ablauf und die Anzahl der Sitzungen.
Biostimulatoren wie Sculptra, Juläine oder Radiesse hingegen sind synthetische bzw. chemisch hergestellte Substanzen, die gezielt die Produktion von Kollagen Typ I und III anregen. Sie wirken tiefer im Gewebe und führen zu einer stärkeren Straffung und strukturellen Verbesserung der Haut. Diese Behandlungen werden häufig bei reifer Haut oder bei sonnenbedingten Hautschäden (Elastose) eingesetzt.
Bei Biostimulatoren werden in der Regel 2–3 Sitzungen empfohlen, abhängig von Hautqualität, Alter und Ausprägung der Hautalterung, um eine optimale Kollagenstimulation zu erreichen.
Polynukleotide sind natürliche, biokompatible Wirkstoffe, die aus tierischer DNA (z. B. aus Forellen) gewonnen werden. Sie wirken regenerativ auf Zellebene, fördern die Hautheilung, verbessern die Feuchtigkeit und unterstützen eine sanfte, natürliche Kollagenstimulation. Dadurch eignen sie sich besonders für Patient:innen, die ihre Hautqualität präventiv verbessern und ein frisches, natürliches Hautbild erzielen möchten.
Bei Polynukleotiden wird standardmäßig eine Kur von 3 Behandlungen empfohlen, um die Haut nachhaltig zu regenerieren und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.